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07. 09. 2025 - Nur der Volkswiderstand kann den Dritten Weltkrieg verhindern
Wann begann der Zweite Weltkrieg? Mit dem deutschen Angriff auf Polen am 1. September 1939? Mit dem japanischen Angriff auf Pearl Harbor im Dezember 1941? 1936 mit der nazi-faschistischen Intervention zur Niederschlagung der Spanischen Revolution? Oder 1931 mit der japanischen Invasion der Mandschurei?
05. 05. 2025 - Abschlusserklärung der Konferenz in Tanger 2025
Sechzig Vertreterinnen und Vertreter kommunistischer, fortschrittlicher, demokratischer Parteien und Parteien des Widerstandes aus 27 Ländern in Europa, Afrika, Asien, Nordamerika und Lateinamerika haben an der Internationalen Friedenskonferenz teilgenommen, die vom Politischen Büro der Partei des Fortschrittes und des Sozialismus in Zusammenarbeit mit der Internationalen Friedensinitiative organisiert wurde.
03. 03. 2025 - Keinen Schritt zurück - Solidarität mit dem palästinensischen Widerstand
Trotz des grausamen Völkermords hat Israel die Schlacht um Gaza verloren. Der Sieg des palästinensischen Widerstands wird in der Geschichte der Menschheit eingehen. Der Krieg geht jedoch weiter, wie die zionistische Siedlungspolitik im Westjordanland und die offene Unterstützung der Trump-Regierung für Israel zeigen.
29. 12. 2024 - Der US-Imperialismus war und bleibt der Hauptfeind
Wir veröffentlichen die Erklärung von „Den Dritten Weltkrieg stoppen - Internationale Initiative für Frieden“ (STOPWW3). Die Erklärung wurde unmittelbar nach Donald Trumps Wahlsieg am 5. November ausgearbeitet. Nach enger Absprache wurde sie am 29. Dezember schließlich angenommen. Am kommenden 20. Januar 2025 wird Trump die Regierungsgeschäfte übernehmen. Die nach seiner Wahl bekannt gegebenen Erklärungen scheinen unsere Ansicht nur zu bestätigen.
24. 10. 2024 - Stellungnahme zu den eskalierenden Kriegen in Palästina und der Ukraine
Die letzten Monate waren von enormer Bedeutung für den antiimperialistischen Widerstand. Beginnend mit den Sabotageakten gegen Pager und andere mobile Geräte entfachte das zionistische Regime einen brutalen Krieg gegen das libanesische Volk, zunächst durch Angriffe aus der Luft und von See, gefolgt von einer andauernden Bodeninvasion. Nach einem Jahr des Genozids zeigt das zionistische Regime keinerlei Anzeichen, seinen Krieg gegen das palästinensische Volk zu beenden. Der Krieg hat sich stattdessen intensiviert, in Verbindung mit einer Verweigerung der grundlegendsten humanitären Hilfe für die Menschen in Gaza.
04. 08. 2024 - Erklärung zum Attentat auf Dr. Ismail Haniyya
Ismail Haniyya weilt nicht länger unter uns. Er, der sein ganzes Leben in den Dienst der Dekolonisierung Palästinas gestellt hatte und für Palästina starb, wurde durch von den USA weltweit etablierte Mechanismen ermordet – die sich „Israel“ nennende kriminelle Organisation steht dabei an erster Stelle.
21. 04. 2024 - Abschlusserklärung des „Welche Zukunft für Palästina“-Forums in Rom
Die Operation vom 7. Oktober wie auch die darauf folgenden Kämpfe haben unter Beweis gestellt, dass der palästinensische Widerstand seine militärischen Kapazitäten weiter ausgebaut und eine breite politische Einheit erzielt hat.
30. 03. 2024 - Stellungnahme zur Terrorattacke in der Crocus City Hall
Der blutige Terroranschlag in den Vororten Moskaus, dessen Opfer dutzende friedliche, unschuldige Menschen – darunter Kinder, Jugendliche und Frauen – waren, kann für jeden Menschen mit Anstand nur tiefste Abscheu hervorrufen. Die Zahl der Todesopfer konnte bis jetzt noch nicht vollständig ermittelt werden. Wenn auch viele der Leichname noch unter den Trümmern, die sich infolge des wütenden Feuers auftürmten, verschüttet liegen, wurden bereits über 150 Tote geborgen.
31. 12. 2023 - Erklärung über den Völkermord am palästinensischen Volk
Israel begeht in Gaza einen Völkermord, wie er im Buche steht. Um genau zu sein, setzt es den kolonialen Genozid, den es in Palästina seit 75 Jahren praktiziert, fort und verschärft ihn. Ein solches Verbrechen ist in unserer Zeit nur mit der von den USA und ihren Verbündeten ausgeübten systematischen Vernichtung des irakischen und afghanischen Volkes vergleichbar.
06. 11. 2023 - Friedenskampf darf KSZE-Prozess nicht aussparen!
Wir begehen in diesem Jahr den 50sten Jahrestag der Eröffnung der KSZE in Helsinki (3. Juli 1973). Eigentlich eine Gelegenheit für Reflexion. Es stellt sich die Frage, warum Regierungen, Medien, Stiftungen, NGOs nichts dazu zu sagen haben (wollen).
02. 11. 2023 - Wir sind keine Extremisten, es geht ums Überleben der Menschheit [RT Deutsch]
Angesichts der drohenden Gefahr eines atomaren Weltkriegs müsse man weltweit mit allen Kräften kooperieren, die sich auf die Abschaffung der NATO als Minimalkonsens einigen könnten. Zu Beginn der Konferenzplanung im vergangenen Sommer ging es den Organisatoren vor allem um eine geeinte Kritik an dem US-NATO-Krieg gegen Russland, der auf ukrainischem Territorium ausgefochten werde. Aufgrund der aktuellen Kämpfe im Nahen Osten und der dadurch bedingten hohen Weltkriegsgefahr änderten sich auch die Konferenzinhalte. Einige Redner stornierten aufgrund der Palästina-Solidaritätsbekundung ihre Teilnahme.
28. 10. 2023 - Abschlusserklärung der Internationalen Friedenskonferenz in Rom
Delegierte von 40 Organisationen und Einzelpersonen aus 25 Ländern kamen am 27. und 28. Oktober 2023 in Rom zusammen, um über die Ursachen des aktuellen Krieges in der Ukraine, die Auswirkungen des Krieges auf den internationalen Frieden, die Gefahren für unsere Völker und die Aufgaben der Bewegung für einen gerechten und dauerhaften Frieden zu diskutieren.
27. 10. 2023 - Internationale Friedenskonferenz in Rom - mit Anti-NATO-Organisationen aus aller Welt [RT Deutsch]
Im Vorfeld der Internationalen Friedenskonferenz in Rom haben sich am Donnerstag Vertreter unterschiedlicher linker Organisationen und Friedensgruppen aus der ganzen Welt zu einer ersten Diskussionsrunde getroffen. Dabei tauschten sich die Repräsentanten verschiedener Länder über die Ziele der Konferenz aus.
27. 10. 2023 - Aktuell in Rom: Stimmen aus der ganzen Welt gegen die NATO [tkp.at]
Aus der ganze Welt haben sich aktuell Menschen in Rom zusammengefunden, um ihren politischen Aktivismus gegen die NATO zu koordinieren und die eigene Perspektiven zu berichten. Bericht direkt von der Konferenz.
27. 10. 2023 - Rede von Karl Krökel (Handwerker für den Frieden)
Von deutschem Boden würde nur noch Frieden ausgehen, hatten die Regierungen der BRD und DDR im Zwei-plus-Vier-Vertrag vom 12.9.1990 erklärt.
20. 10. 2023 - Internationale Friedenskonferenz - Friedenskräfte aus der ganzen Welt kommen nach Rom [RT Deutsch]
Ende Oktober treffen sich in Rom Vertreter von Friedensinitiativen und Anti-NATO-Aktivisten aus der ganzen Welt. Auf der Konferenz wollen sie ihr Friedensengagement gegen die NATO-Aggression in Russland international koordinieren und eine Solidaritätsdelegation in den Donbass senden.